Hodenkrebs
Ein Thema für die Zeitung Men´s Health im März 2016

Seriöser Journalismus geht anders. Da werden Hoden als Stahlkugeln bezeichnet und Mutti zitiert. Mit legerem Sprachgebrauch wird dem juvenilen Zielpublikum ein ernstes Thema dargeboten: Hodenkrebs.


Diese Krebsart befällt junge Männer schwerpunktmäßig in der Altersgruppe 20 bis 40 Lenze. Also genau die Leser von Men´s Health. So hoffen es die Redakteure. Doch wenn der Artikel dann auch mit Interesse gelesen wird kann man die sehr blumigen Worte verzeihen. Denn im Kern ist das Thema gut recherchiert und dargeboten. Aus dem medizinischen Blickwinkel gesehen sind keine groben Fehler zu kritisieren und die Kernaussage stimmt: Jungs, macht regelmäßig einen EKG (Eierkontrollgriff) und wenn was nicht stimmt, dann ab zum Urologen, denn Rettung ist sehr wahrscheinlich.


Gratulation an Men´s Health ein wichtiges Thema locker und prägnant dargeboten zu haben.

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,


seit 15 Jahren dürfen wir, das Team der urologischen Praxis Richter, Ihnen bei Früherkennung und Erkrankungen mit Rat und Tat helfen.


Das werden wir weiterhin für Sie tun.


Uns ist bewusst, dass Sie als Patient viel Vertrauen in unsere Heilkunst haben. Wir werden weiter durch stetige Fortbildungen auf dem aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft bleiben. Wir werden weiterhin Therapiemöglichkeiten in ihrer Wirksamkeit und Sinn abwägen. Das Fachvokabular übersetzen wir für Sie in eine für medizinische Laien verständliche Sprache und entwickeln mit Ihnen einen individuellen Therapieplan.


Das war bislang gut und wird auch in Zukunft die Basis unseres Handelns bleiben.


2015 war für uns niedergelassene Praxen ein unruhiges Jahr. Gesetzgeber und Krankenkassen traktieren uns mittlerweile im Wochenrhythmus mit neuen Vorgaben. Häufig lässt sich kein Vorteil der Beteiligten erkennen. Es entsteht der Eindruck, das immer mehr "Institute" und "Verbände" entstehen, die sich für ihre Daseinsberechtigung die eigenen gesetzlichen Vorgaben schaffen. Die Bürokratie nimmt zu. Das bindet Arbeitskraft, die eigentlich besser zur Versorgung der Patienten da sein sollte. Und es ist kein Ende in Sicht.


2016 kommen auf Sie als Kassenpatient erst einmal Beitragserhöhungen zu. Warum Ihre Beiträge erhöht werden, anstatt das fehlend Geld aus der fast 20 Milliarden-Rücklage zu nehmen, wurde bislang noch nicht erklärt. Es ist Ihr Geld, was in der Rücklage liegt und über die Beitagserhöhung abgefordert wird.


Als Innovation kommt 2016 eine neue Servicestelle, die Ihnen bei dringlicher Erkrankung  innerhalb von vier Wochen einen Facharzttermin besorgen soll.
Ein typisches Beispiel für die Fehlplanungen an den Bedürfnissen der Patienten vorbei. Es nützt Ihnen als Patient kein Termin bei irgendeinem Facharzt, dessen Qualität Sie nicht kennen. Sie brauchen in einem dringenden Fall einen guten Arzt. Ein erfahrener Arzt, der Ihren Fall schon kennt, der gut vorinformiert ist und zu dem Sie Vertrauen haben. Nur so ist ein rascher Therapieerfolg und baldige Genesung gesichert.


Bei uns brauchen Sie auf die neue Servicestelle nicht zu warten. Schon heute können Sie per e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt mit uns aufnehmen. Dort bearbeiten erfahrene MTA Ihren Fall mit der notwendigen Diskretion und sorgen entspechend der Dringlichkeit für einen zeitnahen Termin. Das kann auch schon am gleichen Tag sein. Haben Sie bitte Nachsicht, dass auch unser Tag nur 24 Stunden hat.


Dieser Service steht nicht nur Kassenpatienten, sondern allen Patienten zur Verfügung.


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Wir wünschen allen unseren Patientinnen und Patienten ein gutes Jahr 2016 mit viel Gesundheit.